»Der ehemalige libysche Machthaber Gaddafi ist heute ums Leben gekommen.
Dieser Tag setzt einen Schlusspunkt unter das Regime Gaddafi, es ist ein wichtiger Tag für die Libyer. Damit geht ein blutiger Krieg zu Ende, den Gaddafi gegen sein eigenes Volk geführt hat. Der Weg ist nun endgültig frei für einen politischen Neuanfang in Frieden. Darüber ist Deutschland erleichtert und sehr froh.«
Bundeskanzlerin Merkel am 20. Oktober 2011
Am 20. Oktober 2011 wurde der libysche Staatschef Gaddafi von Aufständischen Erschossen. Mitte November 2011 übernahm eine Übergangsregierung die Macht in Libyen. Gaddafi ist tot, aber der Terror und das Morden in Libyen geht weiter:
16.01.2012: Nach blutigen Ausschreitungen in Libyen bemühen sich die Übergangsregierung und lokale Stammesführer um Vermittlung im Konflikt zwischen zwei Nachbarorten. Bei dem Streit zwischen den Bewohnern der Ortschaften Al-Gharijan und Asabaa im Westen des Landes waren am Wochenende nach Angaben lokaler Medien drei Menschen getötet und 64 weitere Menschen verletzt worden.
16.02.2012: In Libyen sind nach einem Bericht von Amnesty International seit dem Zusammenbruch des Gaddafi-Regimes mindestens zwölf Menschen zu Tode gefoltert worden. Die Menschenrechtsorganisation macht dafür Milizen verantwortlich, die sich an mutmaßlichen Gaddafi-Anhängern rächen wollten.
28.02.2012: Bei Kämpfen zwischen verfeindeten Stämmen in den Wüstengebieten im Südosten Libyens sind in den vergangenen zwei Wochen nach UNO-Angaben mehr als hundert Menschen getötet worden. Frankreich und Libyen haben unterdessen einen Militärpakt geschlossen.
28.03.2012: Bei Gefechten zwischen Angehörigen arabischer und afrikanischer Stämme in der libyschen Wüstenstadt Sebha sind möglicherweise 37 Menschen getötet worden. Al-Dschasira berichtete zudem von 120 Verletzten.
22.04.2012: Bei Kämpfen im Süden Libyens sind am Wochenende mindestens zwölf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Kräfte der libyschen Armee hätten Angehörige des Tubu-Stammes in der Oasen-Stadt Kufra seit Freitag unter anderem mit Granaten und Grad-Raketen beschossen, sagte ein Tubu-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Samstagabend. Mehr als 35 Menschen seien verletzt worden, zahlreiche Häuser seien niedergebrannt.
10.06.2012: Bei Gefechten zwischen Milizen und Stammeskämpfern sind im Südosten Libyens mindestens 17 Menschen getötet worden.
19.08.2012: Die libysche Hauptstadt Tripolis ist am Morgen von zwei heftigen Explosionen erschüttert worden. Die Zahl der Opfer sei noch unklar, berichtet der Nachrichtensender Al-Arabija. In einer der Hauptstraßen sei eine Autobombe explodiert. Der zweite Angriff mit einer Panzerabwehrrakete habe offenbar dem Innenministerium gegolten.
25.10.2012: Regierungstruppen haben die libysche Stadt Bani Walid angegriffen. Im Laufe der Kämpfe sind 25 000 der 80 000 Einwohner Bani Walids aus der Stadt geflohen. Offiziell wurde von mehr als 20 Tote und über 200 Verletzten berichtet. Laut russischen Informationen wurden an einem Tag 600 Menschen getötet und mehr als 1.000 verletzt. Lediglich die Schweizer Presse berichtet davon, dass Giftgas und weißer Phosphor gegen die Einwohner der Stadt eingesetzt wurde.
04.11.2012: Libyen kommt auch nach der Wahl einer neuen Regierung nicht zur Ruhe. In der Hauptstadt Tripolis lieferten sich nach Angaben von Sicherheitsbehörden bewaffnete Gruppen heftige Kämpfe in der Nähe der Geheimdienstzentrale. Dabei soll es Tote und Verletzte gegeben haben.
20.12.2012: Bei einer Schießerei zwischen Polizisten und Milizionären sind in der libyschen Stadt Bengasi sieben Menschen getötet worden. Ärzte zählten außerdem sieben Verletzte.
07.01.2013: 4.700 Rebellen starben in den acht Monaten des Jahres 2011, die zum Sturz der alten Herrschaft und zum Tod Gaddafis führten; 2.100 Personen beider Lager werden vermisst, gab das „Ministerium für Märtyrer und Vermisste“ als offizielle Zahlen. Man schätzt nach bisherigen Ermittlungen, dass die Zahl der Toten aus den Reihen der Kämpfer für Gaddafi der Zahl der anderen ungefähr gleichkomme, heißt es in der Meldung der Zeitung Libya Herold vom 7.01.2013. Am 30.08.2011 Titelte das Nachrichtenmagazin Focus: »Rund 50.000 Tote in Libyen innerhalb von sechs Monaten«. Mit solchen Zahlen wurden die deutsche Bevölkerung über Monate Manipuliert.
17.02.2013: Vier Menschen, die wegen der Bekehrung der Libyer zum Christentum verdächtigt werden, sind von Libyens Sicherheitskräften in Bengasi festgenommen worden. Die Verdächtigen sollen Bücher über Christentum gedruckt und verbreitet haben.
25.02.2013: Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Libyen. Die Lage im ganzen Land ist weiterhin unübersichtlich. Bewaffnete Auseinandersetzungen finden vereinzelt weiterhin statt und sind jederzeit möglich.
Bereits in der UN 6/2011, Seite 4 berichteten wir, dass es bezüglich der Intervention in Libyen, wie auch im Irak und vielleicht bald in Syrien nicht um Frieden und demokratische Werte geht, sondern um einen über zehn Jahre alten Plan des US-Verteidungungsministerium. Letztendlich geht es um die Sicherung der Weltweiten Erdölreserven (siehe UN 6/2011, Seite 5).
Dieser Sachverhalt wird immer offensichtlicher und den Machthabern in Deutschland kann dieser nicht unbekannt sein. Von Volksvertretern könnte man erwarten, dass diese dem Volk die Wahrheit vermitteln. Auch von den Massenmedien, die sich zum Teil aus Ihren Zwangsabgaben (GEZ-Gebühren) finanzieren, sollte man eine realistische Berichterstattung erwarten.
Donnerstag, 4. Juli 2013
Donnerstag, 19. April 2012
US-»Experimente des Teufels«
In einem von den Vereinigten Staaten finanzierten Programm in den Jahren von 1946 bis 1948 wurden Prostituierte, Soldaten, Strafgefangene und geistig behinderte Patienten in Guatemala vorsätzlich mit Syphilis infiziert.
Insgesamt wurden in dem Experiment rund 1300 Menschen mit Syphilis kontaminiert, mindestens 83 der Versuchspersonen starben.
Berichten zufolge wurde z. B. einer Patientin in einer psychiatrischen Klinik eine Injektion mit Syphilis infiziert und drei Monate lang nicht therapiert. Kurz vor ihrem Tod schmierte ein Arzt eitrigen Ausfluß von Tripper-Kranken auf die Augen, die Harnröhre und in den Enddarm der Frau. Kurz darauf verstarb die Patientin.
Insgesamt wurden in dem Experiment rund 1300 Menschen mit Syphilis kontaminiert, mindestens 83 der Versuchspersonen starben.
Berichten zufolge wurde z. B. einer Patientin in einer psychiatrischen Klinik eine Injektion mit Syphilis infiziert und drei Monate lang nicht therapiert. Kurz vor ihrem Tod schmierte ein Arzt eitrigen Ausfluß von Tripper-Kranken auf die Augen, die Harnröhre und in den Enddarm der Frau. Kurz darauf verstarb die Patientin.
2011: Preisentwicklung - ein Jahr der Rekorde
2011: Preisentwicklung - ein Jahr der Rekorde
Das Jahr 2011 war im Hinblick auf die Preisentwicklung ein Jahr der Rekorde: Auf allen Wirtschaftsstufen waren deutlich höhere Preise als im Vorjahr zu verzeichnen. Soweit die Information vom Statistischen Bundesamt. Nicht zuletzt beim Brot ist der deutliche Aufschwung zu erkennen. Seit der Wiedervereinigung hat sich der Brotpreis in Deutschland verdoppelt. Dem Heizölpreis kann das Volk vielleicht noch entkommen, aber Grundnahrungsmittellwie z. B. Brot sind nun einmal unentbehrlich. Bei soviel Preissteigerungen stellt sich die Frage, ob sich Ihr Gehalt/Ihre Rente in dem oben genannten Zeitraum auch verdoppelt oder verdreifacht hat. Wahrscheinlich nicht, denn hier ist kein »Aufschwung« spürbar.
Das Jahr 2011 war im Hinblick auf die Preisentwicklung ein Jahr der Rekorde: Auf allen Wirtschaftsstufen waren deutlich höhere Preise als im Vorjahr zu verzeichnen. Soweit die Information vom Statistischen Bundesamt. Nicht zuletzt beim Brot ist der deutliche Aufschwung zu erkennen. Seit der Wiedervereinigung hat sich der Brotpreis in Deutschland verdoppelt. Dem Heizölpreis kann das Volk vielleicht noch entkommen, aber Grundnahrungsmittellwie z. B. Brot sind nun einmal unentbehrlich. Bei soviel Preissteigerungen stellt sich die Frage, ob sich Ihr Gehalt/Ihre Rente in dem oben genannten Zeitraum auch verdoppelt oder verdreifacht hat. Wahrscheinlich nicht, denn hier ist kein »Aufschwung« spürbar.
Gefangen im Terror - Tausende Mißbrauchsfälle in Deutschland
Experten sprechen vom »größten Skandal in der Jugendhilfe seit dem Zweiten Weltkrieg«: Über Jahre hinweg sind tausende behinderte Mädchen und Frauen in deutschen Heimen sexuell missbraucht worden.
Niemand spricht darüber, doch das Problem ist massiv: In deutschen Behindertenheimen werden oder wurden tausende Frauen sexuell missbraucht. Eine Studie der Universität Bielefeld geht davon aus, daß sechs Prozent der betreuten Frauen Opfer sexueller Gewalt werden.
Bei den Tätern handle es sich um andere Bewohner, aber auch um Angehörige des Betreuungspersonals.
Der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann, sprach diesbezüglich von einem »großen Tabu« und warf Vertretern von Politik, Verbänden und Kommunen als Träger der Heime vor, das Problem nicht ernstzunehmen.
Monika Schröttle von der Universität Bielefeld: »Das Gravierende ist, dass die Frauen in den Einrichtungen nicht einfach raus können und daß es viel schwerer ist, Zugang zu Hilfe und Unterstützung zu bekommen.«
In einer repräsentativen Zusatzbefragung berichteten zudem drei von vier Frauen von »psychischen und körperlichen Übergriffen« in ihrer Jugend. Blinde und gehörlose Mädchen, die in Behinderteneinrichtungen untergebracht sind, waren besonders betroffen.
Niemand spricht darüber, doch das Problem ist massiv: In deutschen Behindertenheimen werden oder wurden tausende Frauen sexuell missbraucht. Eine Studie der Universität Bielefeld geht davon aus, daß sechs Prozent der betreuten Frauen Opfer sexueller Gewalt werden.
Bei den Tätern handle es sich um andere Bewohner, aber auch um Angehörige des Betreuungspersonals.
Der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann, sprach diesbezüglich von einem »großen Tabu« und warf Vertretern von Politik, Verbänden und Kommunen als Träger der Heime vor, das Problem nicht ernstzunehmen.
Monika Schröttle von der Universität Bielefeld: »Das Gravierende ist, dass die Frauen in den Einrichtungen nicht einfach raus können und daß es viel schwerer ist, Zugang zu Hilfe und Unterstützung zu bekommen.«
In einer repräsentativen Zusatzbefragung berichteten zudem drei von vier Frauen von »psychischen und körperlichen Übergriffen« in ihrer Jugend. Blinde und gehörlose Mädchen, die in Behinderteneinrichtungen untergebracht sind, waren besonders betroffen.
6,41 Millionen überschuldeter Privatpersonen in Deutschland
2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle "Schuldenbarometer 2011" der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Für 2012 prognostiziert Bürgel Geschäftsführer Dr. Sellin, daß sich die Zahl der Privatinsolvenzen auf vergleichbarem Niveau wie 2011 fortsetzen wird. Aktuell geht Bürgel von 135.000 bis 137.000 Fällen für das laufende Jahr aus.
Im Jahr 2011 wurden rund 6,41 Millionen überschuldete Privatpersonen über 18 Jahre in Deutschland verzeichnet.
Im Jahr 2011 wurden rund 6,41 Millionen überschuldete Privatpersonen über 18 Jahre in Deutschland verzeichnet.
17 Milliarden Euro für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan
Der Afghanistan-Einsatz hat Deutschland nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in den vergangenen zehn Jahren 17 Milliarden Euro gekostet. Das ist drei Mal so viel wie die von der Bundesregierung offiziell veranschlagten 5,5 Milliarden Euro.
2012: 1,143 Milliarden für Israels Kriegswaffen
Das größte U-Boot, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde, soll anscheinend noch dieses Jahr an Israel geliefert werden. Es soll in der Lage sein auch Atomwaffen einsetzen zu können.
Israel hat bereits drei U-Boote der Dolphin-Klasse erhalten, davon zwei von der Bundesregierung (also vom deutschen Steuerzahler) bezahlt, während Deutschland und Israel das dritte Boot je zur Hälfte bezahlten.
Bei den zwei weiteren 2005 an Israel verkauften Nachbauten zahlte der deutsche Steuerzahler etwa ein Drittel des Kaufpreises, maximal jedoch 333 Millionen Euro. Die ersten drei Boote kosteten jeweils rund 225 Millionen Euro. Das sechste U-Boot soll der deutsche Steuerzahler mit 136 Millionen Euro anteilig zahlen. Demnach zahlt der deutsche Steuerzahler ca. 1,143 Milliarden Euro in die Israelische Kriegskasse ein. Das wären umgerechnet in Deutschland mehr als 200.000 neue Plätze in Kindertagesstätten.
Eine vertrauliche Depesche der US-Botschaft in Tel Aviv, offenbarte, daß die U-Boot-Lieferungen als Teil einer Wiedergutmachung gesehen werden.
Israel hat bereits drei U-Boote der Dolphin-Klasse erhalten, davon zwei von der Bundesregierung (also vom deutschen Steuerzahler) bezahlt, während Deutschland und Israel das dritte Boot je zur Hälfte bezahlten.
Bei den zwei weiteren 2005 an Israel verkauften Nachbauten zahlte der deutsche Steuerzahler etwa ein Drittel des Kaufpreises, maximal jedoch 333 Millionen Euro. Die ersten drei Boote kosteten jeweils rund 225 Millionen Euro. Das sechste U-Boot soll der deutsche Steuerzahler mit 136 Millionen Euro anteilig zahlen. Demnach zahlt der deutsche Steuerzahler ca. 1,143 Milliarden Euro in die Israelische Kriegskasse ein. Das wären umgerechnet in Deutschland mehr als 200.000 neue Plätze in Kindertagesstätten.
Eine vertrauliche Depesche der US-Botschaft in Tel Aviv, offenbarte, daß die U-Boot-Lieferungen als Teil einer Wiedergutmachung gesehen werden.
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